Wir sind zwei ehemalige Schülerinnen des Diakonie-Kollegs – Schule für Logopädie in Hildesheim, einer Kooperationsschule der HAWK. Nach unserem Ausbildungsabschluss im September 2016 starteten wir im Oktober direkt mit dem zweiten Studienabschnitt, da die ersten drei Semester bereits während der Ausbildung stattfanden.
Das Studium begann am 4. Oktober mit einer Einführungsveranstaltung und einer Begrüßung unseres Studiengangs, bei der wir Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden kennenlernten. Beim „Markt der Möglichkeiten“ konnten wir uns über verschiedene Angebote der HAWK informieren, etwa zum Auslandsstudium. Nach der Mittagspause wurden wir in Gruppen aufgeteilt: Eine Gruppe erhielt eine Einführung in die Bibliothek und die Online-Bibliothek, die andere lernte die Plattform stud.ip kennen und erstellte Stundenpläne.
Die erste Woche war spannend und ungewohnt, da die Kommunikation mit den Dozierenden und die Vergabe der Arbeitsaufträge über die Studienplattform liefen. Besonders bereichernd war der Austausch mit Studierenden anderer Berufsgruppen und der Vergleich der Ausbildungsinhalte. Es gibt sowohl gemeinsame Veranstaltungen als auch fachspezifische Seminare.
In der Veranstaltung „Multiprofessionelle Kompetenzen“ arbeiteten wir im Team an Fallbeispielen und erlebten, wie eng die Berufsgruppen zusammenarbeiten. Uns gefällt besonders, dass ein Teil des Studiums parallel zur Ausbildung stattfand und keine Aufnahmeprüfung nötig war. Die Studiendauer von drei Semestern ist überschaubar und lässt sich gut an die Ausbildung anschließen.
Montags haben wir frei und nutzen diesen Tag für die Arbeit in einer logopädischen Praxis (jeweils acht Stunden pro Woche), was sich gut mit dem Studium vereinbaren lässt. In Seminaren werden Praxisbeispiele theoretisch reflektiert, was neue Perspektiven auf die eigene Arbeit eröffnet.
Wir haben erkannt, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist, da viele Praxen inzwischen multiprofessionell arbeiten. Wir empfehlen das Studium allen, die ihre Kompetenzen erweitern und interdisziplinäres Denken fördern möchten.
An dem Studium gefällt uns gut, dass ein Teil schon parallel zur Ausbildung stattfand und wir somit auch keine Aufnahmeprüfung mehr absolvieren mussten. Außerdem ist der Zeitrahmen des Studiums mit den 3 Semestern überschaubar, sodass man dieses gut an die Ausbildung anschließen kann.
Insgesamt würden wir jedem dieses Studium weiterempfehlen, um über die Ausbildung hinaus zusätzliche Kompetenzen zu erlangen und um das interdisziplinäre Denken und Handeln zu fördern!
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